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Bnd.addr/port details in Tuning
This commit is contained in:
@@ -132,7 +132,7 @@ Pending-Alter, Writer-Anzahl und -Defizit, fehlende DC-Gruppen, Map-Aktualität,
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7. Runtime DNS Overrides werden für Hostname-Auflösung bei Upstream-Verbindungen genutzt.
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8. Im ME-Modus wird der gewählte Upstream auch für den ME-TCP-Dial-Pfad verwendet.
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9. Im ME-Modus ist bei `direct` mit bind/interface die STUN-Reflection bind-aware für KDF-Adressmaterial.
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10. Im ME-Modus werden bei SOCKS-Upstream `BND.ADDR/BND.PORT` für KDF verwendet, wenn gültig/öffentlich und gleiche IP-Familie.
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10. Im ME-Modus über SOCKS liefert ein gültiges öffentliches `BND.ADDR/BND.PORT` mit einem Port ungleich null das vollständige KDF-Quelltupel. Die Adressfamilie muss dem logischen ME-Ziel entsprechen, unabhängig von der TCP-Familie zum SOCKS-Server. IPv4-mapped Ziele benötigen ein natives IPv4-BND-Tupel; IPv4-compatible IPv6 bleibt IPv6.
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11. `shadowsocks`-Upstreams erfordern `general.use_middle_proxy = false`. Mit aktiviertem ME-Modus schlägt das Laden der Config sofort fehl.
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## Upstream-Konfigurationsbeispiele
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